Wie entscheide ich, was das beste Hundebett für meinen haarigen Liebling ist?

Das perfekte Hundebett finden - gar nicht so einfach. Pflegeleicht, formstabil, komfortabel und trotzdem ein Hingucker im Wohnzimmer? Wir zeigen, worauf es wirklich ankommt - und warum wir nach einem enttäuschenden ersten Kauf beim BIA Bett gelandet sind.


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Wie entscheide ich, was das beste Hundebett für meinen haarigen Liebling ist?

Wie entscheide ich, was das beste Hundebett für meinen haarigen Liebling ist?

Wer auf der Suche nach dem perfekten Hundebett ist, wird schnell feststellen: Die Auswahl ist riesig. Flauschig, orthopädisch, modern, günstig, luxuriös oder besonders stylisch. Doch welches Hundebett ist wirklich das richtige für den eigenen Hund?

Für uns stand von Anfang an ein Punkt ganz oben auf der Liste: Das Hundebett sollte möglichst pflegeleicht sein.

Denn seien wir ehrlich: Hunde machen Hundedinge. Sie rennen durch den Wald, springen durch Pfützen, wälzen sich auf der Wiese und bringen dabei immer ein kleines Stück Natur mit nach Hause. Egal wie gründlich man die Pfoten abwischt oder das Fell trocken rubbelt, ein wenig Schmutz bleibt meistens zurück.

Als unser schwarzer Hund nach einem Spaziergang einmal auf unseren hellen Fliesen lag und beim Aufstehen einen undefinierbaren dunklen Fleck hinterließ, war ich zunächst ziemlich überrascht. Gleichzeitig wurde mir klar: Wenn schon die Fliesen solche Spuren zeigen, landet all das natürlich auch im Hundebett.

Unser erstes Hundebett: Günstig gekauft, schnell enttäuscht

Wie viele Hundebesitzer haben wir zunächst zu einem klassischen Hundebett gegriffen, wie man es in nahezu jedem Zoofachhandel findet. Ein Bett mit erhöhtem Rand, einer dünnen Schaumstoffmatratze und mit Schaumstoffflocken gefüllten Seiten.

Zwar ließ sich der Bezug abnehmen und waschen, doch wer möchte wirklich alle paar Tage das komplette Hundebett auseinandernehmen und in die Waschmaschine stecken?

Natürlich könnte man ein Laken oder eine Decke darüber legen. Das erleichtert die Reinigung. Wirklich schön sieht das jedoch nicht aus. Schließlich steht das Hundebett meist mitten im Wohnzimmer und ist damit Teil der Einrichtung.

Für uns war deshalb schnell klar: Es muss eine bessere Lösung geben.

Worauf wir bei einem neuen Hundebett geachtet haben

Bei der Recherche stößt man auf unzählige Hundebetten. Viele davon sehen auf den ersten Blick hervorragend aus. Doch hinter einem schönen Bezug verbirgt sich nicht immer eine hochwertige Konstruktion.

Unser sportlicher Deutsch-Drahthaar-Pudelmix wiegt rund 30 Kilogramm. Für ihn kam deshalb nur ein Hundebett mit einer stabilen Matratze und einem festen Rand infrage. Ein Bett sollte schließlich nicht nur gut aussehen, sondern den Hund auch langfristig unterstützen und bequem sein.

Da uns die einfache Reinigung besonders wichtig war, landeten wir schnell bei Hundebetten mit Kunstlederbezug. Auch hier gibt es allerdings große Unterschiede in Qualität, Verarbeitung und Haltbarkeit.

Warum wir uns für ein BIA Bett entschieden haben

Bei unserer Suche sind wir schließlich auf das BIA Bett gestoßen und waren sofort vom Konzept überzeugt.

Der größte Unterschied zu vielen anderen Hundebetten liegt im Aufbau. Das gesamte Bett besteht aus hochwertigem Polyetherschaum. Sowohl die Liegefläche als auch der Rand sind aus formstabilem Schaum gefertigt. Es gibt keine mit Flocken gefüllten Seitenwände, die mit der Zeit zusammensacken oder ihre Form verlieren.

Dazu kommt der pflegeleichte Kunstlederbezug, der sich einfach feucht abwischen lässt. Gerade im Alltag mit Hund ist das ein echter Vorteil.

Besonders überzeugt hat uns außerdem, dass der Bezug nach Öko-Tex Standard 100, Klasse 1 zertifiziert ist. Damit erfüllt er hohe Anforderungen an Schadstofffreiheit und Sicherheit.

Als wir dann entdeckt haben, dass es zusätzlich noch das BIA Ortho mit orthopädischem Liegekomfort gibt, war unser Interesse endgültig geweckt.

Funktionalität trifft Wohnlichkeit

Ein Hundebett sollte nicht nur dem Hund gefallen, sondern auch zum Wohnraum passen.

Genau hier bieten die passgenauen BIA Wohlfühl-Cover eine interessante Lösung. Sie machen aus dem pflegeleichten Kunstlederbett einen gemütlichen Lieblingsplatz und ermöglichen gleichzeitig eine individuelle Anpassung an den eigenen Einrichtungsstil.

So entsteht ein Hundebett, das sowohl den Ansprüchen des Hundes als auch den Ansprüchen seiner Menschen gerecht wird.

Gut, dem Hund ist das Thema Wohnraumdesign vermutlich herzlich egal. Hauptsache bequem. Wir Menschen freuen uns dagegen, wenn das Hundebett nicht wie ein Fremdkörper im Wohnzimmer wirkt.

Unser Fazit

Das beste Hundebett ist nicht zwangsläufig das teuerste oder das schönste. Entscheidend ist, dass es zu den Bedürfnissen Ihres Hundes und zu Ihrem Alltag passt.

Für uns waren vor allem drei Punkte wichtig:

  • Pflegeleichte Reinigung

  • Hochwertiger und langlebiger Aufbau

  • Komfort für einen aktiven 30-Kilogramm-Hund

Mit dem BIA Bett haben wir genau diese Kombination gefunden. Es ist robust, leicht zu reinigen, formstabil und bietet unserem Hund seit Jahren einen komfortablen Schlafplatz.

Denn wenn Hunde einen großen Teil ihres Tages mit Schlafen verbringen, sollten sie dabei nicht auf Kompromissen liegen.